Unser 169. privater Reisebeitrag – Reise aus 2025
Vilnius – Litauen
Wir fuhren pünktlich mit dem Nachtbus und dem Regio zum Flughafen BER und flogen über Frankfurt nach Vilnius. Bei der Sicherheitskontrolle, die wir wieder vorab gebucht hatten, ging alles sehr schnell „kann man jedem nur empfehlen“.
So konnten wir auch gleich zur Business Lounge gehen, die um fünf Uhr öffnete, dort frühstückten wir gemütlich und mussten auch bald schon zum Gate.
Da wir Business Class gebucht hatten waren wir auch schnell im Flugzeug und schon ging es los.
Nach einem zweiten kleinen Frückstück wurde die Landung in Frankfurt schon ausgerufen, alles ging sehr flott.
In Frankfurt gingen wir wieder zur Lounge und machten es uns dort mit Getränke gemütlich, so verging die Zeit wie im Flug und schon ging es zum Gate.
Im Flugzeug verzichteten wir auf unser drittes Frühstück, naja Getränke müssen aber sein und so landeten wir in Vilnius.
In Vilnius merkten wir das Google auf dem alten Stand ist, denn als wir im Bus bar bezahlen wollten mussten wir zurück zur Flughafenhalle um dort Fahrtickets zu kaufen. Naja wir sind aber dann doch mit einigen Kommunikationsprobleme in unserem Hotel angekommen, was gleich am Bahnhof war.
Im Hotel gab es leider keine Wegbeschreibung zur Rezeption, keine Wegweiser, nichts war hier beschrieben, es sah aus wir eine normale Halle.
Auch gab es hier ein Hostel und nicht nur wir, sondert andere Gäste standen sprachlos da und so fragten wir uns bei den wenigen Leuten dort rum, die Wechselstube gab uns dann Auskunft.
So fuhren wir mit dem Fahrstuhl hoch und kamen bei einer nicht besetzten und abgeschlossenen Rezeption an.
Wir fragten überall (gefühlt alle Gäste) wo wir einchecken können, es kam dann eine Frau die telefonisch von jemanden gerufen wurde und so konnten wir endlich einchecken. Für ein 4 Sterne Hotel etwas schwach.
Nachdem wir ein falsches Zimmer erhalten hatten (ohne Balkon) und wir darauf hinwiesen haben, zogen wir in unser gebuchtes Zimmer um, direkt am Bahnhof. Der Bahnhof war fast nicht zu hören und so machten wir uns schon wieder auf dem Weg um die Umgebung zu erkunden. Unten im Bahnhof unter dem Hotel gab es eine Rockbar, sah erst einmal lustig aus mit alten S-Bahnsitze und einer riesigen männlichen Figur und so machten wir Fotos.
Danach gingen wir zum Lebensmitteladen um uns mit Wasser und anderem zu versorgen und so gingen wir auch bald schlafen.
Die Züge und die Bahnbewegungen hörte man wirklich kaum, aber wir merkten ein starkes vibrieren das sich wirklich durchs ganze Hotel zog, aber um 23 Uhr war Schluss.
Morgen wollten wir Vilnius entdecken, aber dazu im nächsten Bericht.
Liebe Reisegrüße
Georgia und Hans-Jürgen
