Tallinn

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Unser 176. privater Reisebeitrag – Reise aus 2025

Tallinn (Tag 8)

Nach einem guten Frühstück fuhren wir mit der Strassenbahn Richtung Altstadt, wir hatten direkt vor unserem Hotel eine Haltestelle. Zuerst schauten wir uns den Freiheitsplatz an, danach ging es weiter zur und in die „Alexander Nevsky Kathedrale“, eine orthodoxische Kirche im russischen Still gebaut.

Von dort gingen wir weiter zum „Rathaus von Tallinn“ und besichtigten dort auch die Nebengassen, es ist ein schöner Historischer Platz mit vielen kleinen Geschäfte.
Georgia kaufte sich dort ein kleines süßes warmes Gebäck (Art Schmalzgebäck als Cringle), was sehr lecker war und dann gingen wir weiter.
Wir schauten uns die „Lehmpforte“ an, ein mittelalterlicher Ortseingang „Lehmpforter Stadttor“ die im Ostteil der Altstadt liegt.
Vorbei an kleinen hübschen Läden ging es weiter zum „KGB-Gefängnis-Museum“, dort spazierten wir gemütlich durch die schönen kleinen Gassen.

Nachdem wir an und in der „Oleikirche“ waren ging es weiter zum Wehrturm „Dicke Margarete“, schauten uns von außen den Rundturm an und stiegen wieder in die Strassenbahn.
Wir fuhren bis zum „Schloss Katharinental“ es liegt im nordöstlichen Stadtteil „Kadriorg“ und wurde vom Russische Zar „Peter der 1.“ erbaut.

Zuerst gingen wir durch einen wirklich sehr schönen angelegten Park mit verschiedenen Kunstwerken, bzw. Skulpturen und dann sahen wir schon von weiten das „pinkfarbene Barockschloss“.
Wir kauften Eintrittskarten und besichtigten es von innen, hier war gerade eine grosse Kunstausstellung mit riesigen Kunstblumen, die Räume sahen wirklich schön aus.

Danach gingen wir weiter und schauten uns die hintere Seite vom Schloss an, hier gab es auch einen schönen angelegten Park, mit kurzen Tunneln, die mit Rancken bewuchert waren wo man durchgehen konnte. Wir gingen weiter Richtung Wasser zum „Russalka Denkmal“ ein Denkmal mit einem grossen Engel der die Opfer eines Schiffsuntergangs ehrt.

An der sehr sauberen Promenade gingen es weiter Richtung Hafen, vorbei an vielen schönen Sitzgelegenheiten und kleine Spielplätze für Kinder, mit Aussicht auf den Strand und das Meer.
Die Strecke zog sich etwas bis wir am Hafen waren, dort setzten wir uns aber in eine Strassenbahn und fuhren erschöpft zu unserem Hotel. Danach fuhren wir noch einmal los Richtung Flughafen, die Hotelangestellte sagte uns, dass wir mit der 2 fahren sollten und so fuhren wir los.

Merkten aber das etwas nicht stimmte und fragten die Strassenbahnfahrerin, sie hatte sofort eine Zettel bereit und erklärte, dass wir zurück fahren müssen und den aufgemalten Weg auf dem Zettel laufen sollten. Was wir dann auch taten, hier war eine riesige Baustelle, vorbei ging es an drei grossen Einkaufzentren und weiter unter die Bahnführung, an einen kleinen Park vorbei und dann kamen wir am Flughafen an.

Dort sahen wir, das auch hier unwahrscheinlich viel gebaut wurde und die Vehrkehrsführung stark verändert wurde und so suchten wir die beste Verbindung zu unserem Hotel.
In einem Einkaufzentrum gab es ein „Lido“ und so gingen wir noch spät rein um etwas zu essen und fuhren danach zu unserem Hotel.
Dort sahen wir das auch der Bus 2 gegenüber unser Hotel hielt, der direkt zum Flughafen fuhr, den wir morgen dann auch nehmen konnten, aber dazu mehr im nächsten Bericht.

Liebe Reisegrüße
Georgia und Hans-Jürgen

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